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DJF bedauert Heldencamp-Absage
Geringe Teilnehmerzahlen stoppen Leuchtturmprojekt

Berlin - Das HeldenCamp 2011 der Jugendverbände der sieben Hilfsorganisationen in Immenhausen (Kreis Kassel) fällt aus. Grund dafür ist die geringe Teilnehmerquote. Dadurch können die Organisatoren ihrem Anspruch nicht gerecht werden, ein qualitativ hochwertiges Programm für die Teilnehmer/innen anzubieten.

 

Gerade im europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit wäre das HeldenCamp das einzige deutsche Leuchtturmprojekt mit Beteiligung von Kindern und Jugendlichen geworden. Zudem wurde das Zeltlager durch Bundesjugendministerin Dr. Kristina Schröder und Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich unterstützt.

 

Die Jugendverbände der sieben Hilfsorganisationen– neben der DJF auch Jugendrotkreuz, Arbeiter-Samariter-Jugend, Johanniter-Jugend, THW-Jugend, DLRG-Jugend und Malteser-Jugend – bedauern die Absage vor allem mit Blick auf die angemeldeten Teilnehmer/innen und die vielen fleißigen Helfer/innen.

 

Seitens der Feuerwehren hat ein sechsköpfiges Organisationsteam federführend an der Planung des Zeltlagers mitgewirkt. Mitglieder des Bundesjugendforums planten Aktionen zur Alkoholprävention, eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund hätte mit Einsatzfahrzeugen den Brandschutz und die Sicherheit im Camp gewährleistet.