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Projektschritte

Für das Inklusionsprojekt sind für die Jugendarbeit mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung in der Jugendfeuerwehr Informationen und Erfahrungen aus der Praxis zusammentragen worden. Als Resultat daraus entstand eine Arbeitshilfe mit Grundwissen, Erfahrungsberichten und praktischen Hinweisen zu „Inklusion in der Jugendfeuerwehr“. Ein Kongress zum Thema diente dem Austausch und der Vertiefung. Auf innerverbandlichen Veranstaltungen und Gremien (Deutschen Feuerwehrtag, Fachausschüssen und Jugendforum der DJF) wurde der Inklusionsansatz gestreut und diskutiert. Seminare zum Thema wie „Umgang mit Behinderung – Was ist ADHS?“ oder mit „Managing Diversity“ bildeten und bilden Jugendbetreuern/-innen fort. Die Verbandszeitschrift Lauffeuer begleitet das Projekt und berichtet den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr ausführlich.

 

Ein Netzwerk von Ansprechpartnern in der Jugendfeuerwehr bilden...

Als nächster Schritt gilt es ein enges und tragfähiges Netzwerk von Ansprechpartnern in der Jugendfeuerwehr aufzubauen, um beispielsweise Informationen und Unterstützung für Inklusion anzubieten. Zudem wird in Schleswig-Holstein modellhaft auf der Länderebene versucht, Jugendfeuerwehren für alle Kinder und Jugendliche  - egal ob mit oder ohne Handicap – von Inklusion zu überzeugen und zu begeistern. So wird zurzeit ein Fachkräfteaustausch vorbereitet und ein Flyer zu orientierungsgebenden Leuchtturmprojekten erstellt.

 

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