Deutsche Jugendfeuerwehr // Mannschaft > News > Der Kongress: Inklusion von Jugendlichen mit Behinderungen.

Der Kongress: Inklusion von Jugendlichen mit Behinderungen
Fachkräfte und Jugendleiter tauschen sich in Berlin aus

Berlin - Die meist gestellten Fragen lauteten "Geht das überhaupt?" und "Was hat die DJF da vor?". Es geht um den Fachkräftekongress "Alle inklusive? Inklusion von Jugendliche mit Behinderung". Viele Teilnehmer/innen und auch Experten gaben zu, dass sie mit diesen zwei drängenden Fragen in die Hauptstadt gereist sind. Eines vorweg: durch den Kongress konnte die Deutsche Jugendfeuerwehr beide Fragen beantworten.

 

Expertenrunde beim Inklusions-Kongress. Foto: presseDJFExpertenrunde beim Inklusions-Kongress. Foto: presseDJF

In einer Podiumsdiskussion, mit einem Impulsreferat zur Inklusion und vielen Wortmeldungen startete der Kongress. Andreas Huhn, stellvertretender Bundesjugendleiter, erläuterte das "Warum?": "Wir möchten Teilhabe erlebbar machen." Einen wichtigen Beitrag leistete auch Bundesjugendsprecher Lukas Janisch. Das Bundesjugendforum hatte Ideen zu gemeinsamen Aktionen mit Behindertengruppen sowie einen Inklusions-Fahrplan aus Sicht der Jugendlichen erarbeitet.

 

Unter den externen Experten waren:

  • Prof. Clemens Dannenbeck, Universität Landshut
  • Heike Hoppe, Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen
  • Ansgar Drücker, Geschäftsführer des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit
  • Ilja Seifert, Bundestagsabgeordneter DIE LINKE
  • Rainer Dillenberg, Bundesvereinigung der Lebenshilfe
  • Gunda Voigts, Universität Kassel


Am zweiten Tag folgten vier Workshops, die jede/r Teilnehmer/in besuchen konnte. Weitere Infos zu den Inhalten des Kongress folgen in den nächsten Tagen, nach einer kurzen Aufarbeitung durch das Bundesjugendbüro.