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CTIF

Internationales technisches Komitee für vorbeugenden Brandschutz und Feuerlöschwesen

Die Deutsche Jugendfeuerwehr hat seit ihrer Gründung großes Gewicht auf die internationale Zusammenarbeit gelegt. Somit sind Kontakte zu vielen Ländern entstanden. Der Gedanke der Freiwilligkeit in der Feuerwehr wird von deutschen Jugendfeuerwehren in alle Welt getragen. Die Deutsche Jugendfeuer- wehr hat zwei Sitze mit Stimme in der Internationalen Jugendleiterkommission des CTIF (Internationales technisches Komitee für vorbeugenden Brandschutz und Feuerlöschwesen) und arbeitet hier intensiv mit.

Internationale Begegnungen von Jugendgruppen, Begegnungen unter anderem in den Bereichen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes, des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes sowie Euro päische Jugend wochen werden durch die Deutsche Jugendfeuerwehr gefördert. Alle zwei Jahre finden internationale Jugendfeuerwehrbegegnungen statt, bei denen die Deutsche Jugendfeuerwehr neben 20 anderen Nationen vertreten ist.

Dieser internationale Kontext der Jugendarbeit fördert die Offenheit, das gegenseitige Verständnis und es entstehen Freundschaften über Ländergrenzen hinweg. Inhaltlich beschäftigt sich die Internationale Jugendleiterkommission im Rahmen von Symposien, an denen auch Jugendliche und Betreuer der einzelnen Nationen teilnehmen, mit den aktuellen Themen. Auf der Agenda stehen beispielsweise Social Media, Drogen und Alkohol und vieles mehr.

Die Beteiligung von Jugendlichen an Entscheidungsprozessen innerhalb des CTIF ist der internationalen Jugendleiterkommission sehr wichtig. Daher werden bereits seit Jahren Jugendliche zu den Symposien geladen, um miteinander arbeiten und diskutieren zu können. Die Gründung eines ständigen Jugendforums ist im Aufbau.

Vorsitzender der Internationalen Jugendleiterkommission ist der Brandenburger Jörn-Hendrik Kuinke.