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Gelebte internationale Jugendarbeit

Deutsch-Polnisch

Über unsere polnischen Nachbarn gibt es so manche Vorurteile. Aber kaum jemand kennt die wunderbare Landschaft, die historischen und gleichzeitig modernen pulsierenden Städte und vor allem die Menschen in Polen, die uns stets offen und freundlich begegnen, wirklich. Seit vielen Jahren pflegt die Niedersächsische Jugendfeuerwehr enge Kontakte zum polnischen Feuerwehrverband und regelmäßig fahren Jugendfeuerwehren in das jeweils andere Land, um an einer gemeinsamen Jugendfreizeit teilzunehmen.

Fast immer wird dann das Bild über das Nachbarland und seine Einwohner/-innen schon am ersten Tag komplett auf den Kopf gestellt und man bekommt häufig zu hören: „Das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt.“ Es werden schnell Freundschaften geschlossen und der Abschied ist meist tränenreich. Eine deutsch-polnische Jugendbegegnung, die übrigens durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk gefördert werden kann, ist für alle Beteiligten ein ganz besonderes und unvergessliches Erlebnis. Egal, ob Ihr eine Gruppe zu Euch einladet oder Euch selbst auf den Weg nach Polen macht, um die außergewöhnliche Gastfreundschaft unserer Nachbarn und den Charme des Landes kennen zu lernen – Ihr werdet ganz sicher begeistert sein!

Internationale Begegnungen zwischen Jugendfeuerwehren aus Deutschland und Polen machen den größten Teil der internationalen Maßnahmen bei den Jugendfeuerwehren aus. Gefördert werden Maßnahmen zwischen Deutschen, Polen und maximal einem so genannten Drittland. Multinationale Maßnahmen können nicht gefördert werden.

Wichtig ist unter anderem, dass die Anzahl der Teilnehmer/innen aus den jeweiligen Ländern im Verhältnis steht: zum Beispiel 20 Teilnehmer/innen aus Deutschland und 20 Teilnehmer/innen aus Polen.

Zur Ermittlung der Fahrtkostenförderung bietet das Deutsch-Polnische Jugendwerk einen Online-Fahrtkostenrechner an: Hier klicken!

Unter http://www.dpjw.org/dokumente-zum-downloaden/ stehen die Formblätter des Deutsch-Polnischen Jugendwerks zum Download bereit!

Weitere Informationen gibt es unter www.dpjw.org